Solargenossenschaft Essen eG
Energiewende: Mythen und Fakten

WWF-Argumente

Ist unser Versorgungssystem durch die Erneuerbaren Energien gefährdet? Und müssten wir nicht die Förderung der Erneuerbaren runterfahren, um die Strompreise zu senken? Diese Fragen werden nicht selten von den Skeptikern lauthals angeführt, um gegen die Energiewende zu wettern. Der WWF hat in übersichtlicher Weise die größten Mythen zur Energiewende zusammengetragen und den Fakten gegenübergestellt. Die WWF-Argumente für das nächste Gespräch.

Energiewende?
Wir fangen schon mal an!

Video Stadtgezwitscher
Video zur Solargenossenschaft



Neues von der SGE: Mitglieder-Rundbrief

Mitglieder-Rundbrief

In der Solargenossenschaft Essen eG schließen sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, um die Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben: Möglichst viele Dächer in Essen und Umgebung sollen mit Photovoltaik-Solarmodulen bestückt werden, damit Strom von der Sonne »geerntet« werden kann und weniger klimaschädliches Kohlendioxid bei der Stromerzeugung erzeugt wird.

Bereits mehrere Solarstom-Anlagen hat die Solargenossenschaft Essen eG auf Dächern von kommunalen Gebäuden in Betrieb genommen und produziert damit Solarstrom:

Solarstom-Anlage Inbetriebnahme   Nennleistung     aktuelle Werte  
Franz-Dinnendahl-Realschule
Franz-Dinnendahl-Realschule
in Essen
 
August 2009 60 kWp
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Bildungspark
2 Solarstromanlagen
»Bildungspark« in Essen
 
 1) Juni 2010

 2) Oktober 2011
   1) 15,7 kWp

   2) 20,7 kWp
Bildungspark - Anlage 1 und 2

Werte beider Anlagen:
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Christophorus-Schule
Christophorus-Schule in Essen
 
Oktober 2010 20,2 kWp
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Jugendhilfe gGmbH
Jugendhilfe gGmbH in Essen
Dezember 2010
16,5 kWp Einspeise-Werte
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Neubau des Gymnasiums Überruhr: Auf dem Dach SGE-Sonnenstrom-Anlage Nr. 5
Gymnasium Überruhr in Essen

Oktober 2011 39,6 kWp Einspeise-Werte
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Grundschule Oberwinzerfeld in Hattingen
Grundschule Oberwinzerfeld
in Hattingen
Dezember 2011 &
Februar 2012
57,4 kWp Einspeise-Werte

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Grundschule Oberwinzerfeld in Hattingen
Grugapark Schule Natur
in Essen
Dezember 2012 17,0 kWp

Einspeise-Werte
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Wollen auch Sie ...

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  • die Energiewende in Bürgerhand voranbringen?
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SGE-Mitglieder-Rundbriefe
Nr. 1 – Mai 2010
Nr. 2 – August 2010
Nr. 3 – Dezember 2010
Nr. 4 – Juli 2011
Nr. 5 – Dezember 2011
Nr. 6 – Dezember 2012
Nr. 7 – März 2014

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Ist ganz einfach!




Energieversorgung in der Hand der kleinen Leute
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nehmen ihre Energieversorgung selbst in die Hand und investieren gemeinsam in dezentrale Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien. Ihre Motive sind sozialer, ökologischer und ökonomischer Natur.

Energieversorgung in der Hand der kleinen Leute  
Quelle: www.unendlich-viel-energie.de

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland sind die Bürger die mit Abstand wichtigste Gruppe unter den Investoren. Zu diesem Ergebnis kommen das Marktforschungsinstitut trend:research und das Klaus Novy-Institut (KNi) in einer vom Bundesumweltministerium geförderten Studie. Mehr als 50 Prozent der in Deutschland installierten Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen befinden sich danach im Eigentum von Privatpersonen und Landwirten. Im Bereich der Photovoltaik waren Privatpersonen 2010 für einen Anteil von mehr als 40 Prozent am Zubau verantwortlich. Die Landwirte steuerten darüber hinaus 21,8 Prozent bei. Fonds und Banken folgten weit abgeschlagen mit einem Anteil von rund neun Prozent. Eine insgesamt untergeordnete Rolle für den Ausbau der Erneuerbaren spielten laut der Untersuchung die großen Energieversorger. (...)
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien e.V., Zusammenfassung: PHOTON 21.10.2011

Per Fahrrad zu den Solarstrom-Anlagen der SGE

Solar-Fahrradtour
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15 Radlerinnen und Radler trafen sich am Sonntag, 23. 9. 2012, zur ersten Fahrradtour der Solargenossenschaft Essen. Die Tour führte zu sechs der acht Solarstrom-Anlagen der Solargenossenschaft. Wir radelten aus der Innenstadt ins Nordviertel zum »Bildungspark«, danach weiter über Frillendorf und Kray, hatten eine Mittagspause in Steele und erreichten über das Gymnasium Überruhr die »Jugendhilfe Essen« in Rellinghausen. Das kühle, aber trockene Wetter spielte diesmal mit, im Juni musste die Tour wegen starken Regens ausfallen.

Mitglieder der Solargenossenschaft und Interessierte erfuhren an den fünf Stationen, warum es sinnvoll ist die Stromerzeugung mit Sonnenenergie weiter auszubauen, wie Solarstromerzeugung funktioniert, wie man Solarstrom-Anlagen baut, wie man Murks im Solaranlagenbau überwindet, warum die Stadt Essen Solarenergie auf ihren Gebäuden fördert und was es bringt, sich in einer Solargenossenschaft zu engagieren. Außerdem gab es Informationen über neue und geplante Projekte der SGE.

Auf Initiative von Lisa Schwermer wurde die Tour vorbereitet und durchgeführt von Simone und Wolfgang Kessler, Wilhelm Schröder, Manfred Kubik, Lisa Schwermer und Rolf Schwermer von der Solargenossenschaft Essen eG. Viele sachkundige Informationen steuerten Kai Lipsius vom Umweltamt der Stadt Essen und Tani Capitain von der »Jugendhilfe Essen« bei – vielen Dank dafür!


Solargenossenschaft im WDR-TV



Das WDR-Fernsehen berichtete am 8. 10. 2012 in der Sendung »markt« über die SGE

Sauberer Strom – ganz schnell
Solarpaneele auf Mülldeponien, Windräder in Hochspannungsleitungsmasten: Mit diesen Ideen wollen Wissenschaftler die deutsche Stromversorgung revolutionieren.
Mehr lesen (Quelle: die tageszeitung, 16. 5. 2011)

»Wir können nicht auf Kohle und Atom verzichten.«
Stimmt das wirklich? Ein Film mit Gegenargumenten:

mehr Infos

Die Satzung der Solargenossenschaft Essen eG

Impressum

Werden Sie aktiv für die Energiewende und den Klimaschutz – und legen Sie Ihr Geld zukunftssicher an. Photovoltaik-Anlagen sind eine renditesichere Finanzanlage, weil durch die Stromeinspeisevergütung für 20 Jahre gesicherte Einnahmen zu erwarten sind.