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Energiewende?
Wir fangen schon mal an! |
In der Solargenossenschaft Essen eG schließen sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, um die Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben: Möglichst viele Dächer in Essen und Umgebung sollen mit Photovoltaik-Solarmodulen bestückt werden, damit Strom von der Sonne »geerntet« werden kann und weniger klimaschädliches Kohlendioxid bei der Stromerzeugung erzeugt wird.
Bereits mehrere Solarstom-Anlagen hat die Solargenossenschaft Essen eG auf Dächern von kommunalen Gebäuden in Betrieb genommen und produziert damit Solarstrom:
Weitere Solarstom-Anlagen werden voraussichtlich in den nächsten Monaten errichtet.
Energieversorgung in der Hand der kleinen Leute
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nehmen ihre Energieversorgung selbst in die Hand und investieren gemeinsam in dezentrale Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien. Ihre Motive sind sozialer, ökologischer und ökonomischer Natur.
Quelle: www.unendlich-viel-energie.de
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3. 6. 2012: Solar-Fahrradtour

Liebe Mitglieder der Solargenossenschaft,
liebe Kooperationspartner, liebe Gäste,
wir laden Sie herzlich zur ersten Fahrradtour der Solargenossenschaft Essen ein. Am Sonntag, 3. 6. 2012, treffen wir uns zu einer geführten Tour um 10:00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz/gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Tour führt zu den Solarstrom-Anlagen der Solargenossenschaft. Daher fahren wir aus der Innenstadt ins Nordviertel, danach weiter über Frillendorf und Kray, haben eine Mittagspause in Steele und erreichen über Überruhr und Rellinghausen wieder gegen 16:30 Uhr den Hauptbahnhof. Wenn das Wetter und Ihre Fahrradfahr-Laune danach ist, dann nehmen Sie von Überruhr aus noch den »Schlenker« zur Solarstrom-Anlage nach Hattingen und fahren dann erst zurück. Sie erfahren auf dem Weg, wie Solarenergie funktioniert oder auch mal nicht funktioniert, wie man Solarstrom-Anlagen baut, warum die Stadt Essen Solarenergie auf ihren Gebäuden fördert und was es bringt, sich in einer Solargenossenschaft zu engagieren. An den Stationen können Sie interessanten Gesprächspartner/innen zuhören, Fragen stellen, Meinungen austauschen, diskutieren und vieles mehr. Die Vorbereitungsgruppe hatte bei ihrer Probetour trotz schlechten Wetters viel Spaß. Natürlich hoffen wir jetzt auf gutes Wetter und freuen uns auf viele Mitradler am 3. Juni.
Viele Grüße
Julia, Simone und Wolfgang Kessler, Wilhelm Schröder, Manfred Kubik, Lisa Schwermer, Rolf Schwermer von der Solargenossenschaft Essen eG
Privatleute treiben die Energiewende voran
21.10.2011: Beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland sind die Bürger die mit Abstand wichtigste Gruppe unter den Investoren. Zu diesem Ergebnis kommen das Marktforschungsinstitut trend:research und das Klaus Novy-Institut (KNi) in einer vom Bundesumweltministerium geförderten Studie. Mehr als 50 Prozent der in Deutschland installierten Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen befinden sich danach im Eigentum von Privatpersonen und Landwirten. Im Bereich der Photovoltaik waren Privatpersonen 2010 für einen Anteil von mehr als 40 Prozent am Zubau verantwortlich. Die Landwirte steuerten darüber hinaus 21,8 Prozent bei. Fonds und Banken folgten weit abgeschlagen mit einem Anteil von rund neun Prozent. Eine insgesamt untergeordnete Rolle für den Ausbau der Erneuerbaren spielten laut der Untersuchung die großen Energieversorger. (...)
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien e.V.,
Zusammenfassung: PHOTON
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Sauberer Strom ganz schnell
Solarpaneele auf Mülldeponien, Windräder in Hochspannungsleitungsmasten: Mit diesen Ideen wollen Wissenschaftler die deutsche Stromversorgung revolutionieren.
Mehr lesen (Quelle: die tageszeitung, 16. 5. 2011)
Infomaterial der Solargenossenschaft Essen eG
zum Herunterladen:
SGE-Faltblatt
SGE-Mitglieder-Rundbriefe
Nr. 1 Mai 2010
Nr. 2 August 2010
Nr. 3 Dezember 2010
Nr. 4 Juli 2011
Nr. 5 Dezember 2011
»Wir können nicht auf Kohle und Atom verzichten.«
Stimmt das wirklich? Ein Film mit Gegenargumenten:

mehr Infos
Wuppertal Institut: Energiewende kostet Haushalte monatlich maximal zwei Euro
Deutschlands Ausstieg aus der Atomenergie wird die Stromrechnung der Haushalte um voraussichtlich nicht mehr als maximal 25 Euro pro Jahr belasten. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie in einer Kurzstudie für das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen. Die Forscher bewerten darin auch Aussagen zu möglichen Strompreiseffekten aus anderen aktuellen Untersuchungen. Presseinfo des Umwelministeriums NRW und Studie von Mai 2011 zum Herunterladen
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